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SF32LB57-DevKit-LCD

Überblick

Das SF32LB57-DevKit-LCD ist ein Multimedia-Evaluierungsboard auf Basis von SF32LB57-MOD-WD, offenbar als Modulprodukt von SiFli vorgesehen. WD steht vermutlich für Wi-Fi Dual-band; diese Namensdeutung ist jedoch nicht offiziell bestätigt. Das Board kombiniert eine SF32LB57x-MCU mit SDIO-Wi-Fi, Boot-Flash und Peripherieanschlüssen. Es eignet sich für intelligente HMIs, Kameraterminals, Gegensprechanlagen und vernetzte Displays. Damit lassen sich Grafik, Bilderfassung, Audio und Konnektivität gemeinsam prüfen, bevor Sie ein eigenes Trägerboard entwerfen.

SF32LB57-DevKit-LCD — Vorderseite
Vorderseite
SF32LB57-DevKit-LCD — Rückseite
Rückseite

Board-Ressourcen

Die Board-Unterlagen nennen zwei STAR-MC1-Leistungskerne mit 240 MHz und zusammen 1968 CoreMark sowie 592 KB Retention-SRAM (512 KB HPSYS + 80 KB LPSYS). Die vollständige Mehrkernarchitektur ist unter SF32LB57x beschrieben. Das Modul enthält QSPI-NOR-Boot-Flash, variantenabhängigen OPI-PSRAM sowie einen 48-MHz-MCU- und einen 40-MHz-Wi-Fi-Quarz. Prüfen Sie vor der Wahl der Speicherkonfiguration die Modulbeschriftung.

Die Board-Unterlagen beschreiben eine SF32LB57x-Variante mit 3,3-V-Versorgung und halbgebohrten Randkontakten, über die das Modul auf einem Trägerboard montiert wird. OPI-PSRAM ist optional; maßgeblich ist die genaue Modulbestellnummer, denn nicht jede Konfiguration ist damit bestückt.

Board-Ressourcen
Bauteil / Anschluss Ausführung
1 · SF32LB57-MOD-WD SF32LB57x; QSPI-NOR; OPI-PSRAM (optional); SDIO Wi-Fi
2 · USB Type-C CH343P · USB-to-UART
3 · USB Type-C USB 2.0 FS · PA35 / PA36
4 · FPC1 40P · 0,5 mm · DPI / RGB888
5 · FPC4 24P · 0,5 mm · DCMI / DVP
6 · J6 MicroSD / TF · 1-bit SDIO
7 · J3 40P · 2 × 20 · 2,54 mm · S-2100S40P-S110
8 · J7 MX1.25-2P · 8 Ω
9 · S4 KEY_RSTN
10 · S1–S3 PA_34 · GPADC_CH6
11 · LED1–LED3 AW9523B · P1_1 / P1_2 / P1_3
12 · U1 WS2812B · V1.0: PA_11 · V1.1: PA_08
13 · ANT IPEX-1
14 · U11 AW9523BTOR · 16 IO · I2C
15 · U8 NS4150B · Class-D
16 · MIC1 / MIC2 2 × PDM · MSM261DGT007 / LMD4020T261-AC23

SiFli nennt den Wi-Fi-Baustein AIC8800D40LS-N und bezeichnet ihn teilweise als Wi-Fi/Bluetooth-Kombibaustein. Diese Bluetooth-Funktion ist von der im SF32-MCU integrierten Bluetooth-Funktion zu unterscheiden. Prüfen Sie den bestückten Funkbaustein, die RF-Umschaltung und den SDK-Treiber; setzen Sie keinen zweiten nutzbaren Bluetooth-Pfad voraus. Das Board verfügt über einen IPEX-1-Antennenanschluss sowie Steuerungen für Wi-Fi-Versorgung, Aufwecken und Antennenumschaltung.

Blockdiagramm

Blockdiagramm

Das Originalblockdiagramm zeigt Funktionen, aber keine konkrete Verdrahtung. Es zeigt TF-Datenleitungen D0–D3 und ordnet WS2812B dem IO-Expander zu; der Text nennt dagegen 1-Bit-TF-SDIO und eine direkte MCU-Steuerung von WS2812B über PA_11/PA_08, abhängig von der Board-Revision. Prüfen Sie diese Verbindungen anhand des passenden Schaltplans und der SDK-Pinkonfiguration.

SF32LB57-DevKit-LCD — Bauteile auf der Vorderseite
Bauteile auf der Vorderseite
SF32LB57-DevKit-LCD — Bauteile auf der Rückseite
Bauteile auf der Rückseite

Erster Start

Für einen ersten Displaytest benötigen Sie das Board, ein kompatibles 40-poliges DPI-RGB-Panel mit 0,5 mm Raster, ein USB-Datenkabel und einen Rechner mit Windows, Linux oder macOS. Optional sind eine IPEX-1-Antenne, eine DVP-Kamera, eine MicroSD-/TF-Karte, ein 8-Ω-Lautsprecher und ein J-Link oder DAP-Link. Für gleichzeitige UART-Protokollierung und native USB-Tests benötigen Sie zwei Datenkabel.

  1. Prüfen Sie bei getrennter Spannungsversorgung die Pin-1-Markierung, die Kontaktseite und die Panelspannung, bevor Sie FPC1 anschließen. Montieren Sie vor Funkprüfungen die Antenne.
  2. Verbinden Sie den USB-to-UART-Type-C-Port, nicht den nativen USB-Port, und wählen Sie den zugehörigen COM-Port in SifliTrace oder Impeller.
  3. Setzen Sie zum Programmieren den Jumper J1 (BOOT MODE) vor dem Einschalten oder Reset. Entfernen Sie J1 für den normalen Start und die serielle Protokollierung und setzen Sie das Board zurück.
  4. Prüfen Sie zuerst einen seriellen Hello-World-Test, dann die einfarbige Anzeige und gegebenenfalls die Touchfunktion. Ergänzen Sie Kamera, Audio, Speicher und Funk einzeln und testen Sie anschließend den gemeinsamen Betrieb.

Ein Board mit Werksfirmware zeigt nach dem Einschalten möglicherweise seine Standardoberfläche; dies hängt von Firmware und Panel ab. Ein schwarzes Display allein weist nicht auf einen Programmierfehler hin. Toolchain, Umgebung und Programmierablauf finden Sie unter SiFli-SDK-Einstieg.

SDK-Build-Ziele

Die aktuelle SDK-Build-Konfiguration führt folgende Ziele auf. Es handelt sich um exakte Build-Bezeichner, nicht um eine Zusage, dass jedes SF32LB57-MOD-WD-Board zu jedem Ziel passt. Gleichen Sie Speicher, Display, Pins und Board-Revision mit Ihrem SDK-Stand ab. Der Board-Leitfaden ordnet die WD-Modulrevisionen diesen Zielnamen nicht zu.

  • sf32lb57-lcd_n16r16_dpi
  • sf32lb57-lcd_n16r8_dpi
  • sf32lb57-lcd_n16r16_qspi

Nach Einrichtung der SDK-Umgebung gilt dieses Hello-World-Beispiel nur für Hardware, die der N16R16-DPI-Konfiguration entspricht. Ein erfolgreiches UART-Hello-World validiert keine Display-, Kamera- oder Wi-Fi-Treiber.

cd example/get-started/hello_world/rtt/project
scons --board=sf32lb57-lcd_n16r16_dpi -j8

Versorgung und Debugging

Beide Type-C-Anschlüsse können 5 V einspeisen. U4 (ETA3425D2G) erzeugt VDD_3V3; U7 (ETA3425D2G) erzeugt WF_3V3, das sich unabhängig über IOEX_WF_PWREN aktivieren lässt. Die USB-to-UART-Brücke ist ein CH343P; der andere Anschluss führt USB 2.0 FS über PA35/PA36. SWD verwendet PA_43 (SWCLK), PA_44 (SWDIO), eine Zielspannungsreferenz von 3,3 V und gemeinsame Masse. Schließen Sie keinen 5-V-Debuggerausgang an einen 3,3-V-Pin an.

Am J3-Header ist Pin 17 die 3,3-V-Referenz, Pin 18 SWCLK, Pin 19 SWDIO und Pin 20 GND. Das sind die Pinnummern des Board-Headers, nicht die des Debuggeradapters. Verbinden Sie beide Seiten anhand der Signalnamen.

SWD-Verdrahtung

SWD-Verdrahtung
SF32LB57-DevKit-LCD — J-Link-Adapter
J-Link-Adapter
SF32LB57-DevKit-LCD — SWD-Adapter
SWD-Adapter

Display und Kamera

FPC1 ist ein 40-poliger FPC-05FB-40PH20 mit 0,5 mm Raster und ALIENTEK-RGB-Pinfolge. Standard ist RGB888; RGB565/RGB666 können bei passendem Panel und Firmware Datenpins freigeben. Mit FreeIO lassen sich auch QSPI, MCU8080, EPD und JDI über Adapter testen. Dafür sind korrekter Adapter, Versorgung und Firmware nötig; es handelt sich nicht um native DSI-Anschlüsse.

Für RGB888 mit 24-Bit-Datenbreite ist laut Quelle ein Modul mit QFN80- oder BGA112-Gehäuse erforderlich. ePicasso 3.0 ist ein 2D/2.5D-Grafikbeschleuniger. FPC1-Pin 1 liefert 5 V für die Hintergrundbeleuchtung beziehungsweise die Aufwärtswandlerschaltung des Displaytreibers; er ist kein 3,3-V-GPIO. J3-Pins 3 und 5 teilen sich den I2C-Konfigurationsbus für Kamera und Touch an PA_23/PA_22.

Warning

Die Quelle nennt für ePicasso 3.0 eine Verarbeitungsgrenze von 2048 × 2048 und außerdem 60 fps bei Vollbildaktualisierung. Später macht sie Auflösung und Bildrate vom Panel abhängig. Daraus folgt keine Garantie für 2048 × 2048 bei 60 fps. Prüfen Sie LCDC-Timing, Panel-Schnittstelle, Framebuffer, Speicherbandbreite und gemessene Arbeitslast. FPC1-Pins 37–40 sind ungeklärt: Fünf Steuersignale werden für vier Kontakte genannt. Prüfen Sie vor dem Anschluss eines Panels die Datei 57x LCD-DevKit ioconfig-08192026.xlsx und den passenden Schaltplan.

RGB-Panelanschluss

RGB-Panelanschluss

FPC4 ist ein 24-poliger DCMI-DVP-Anschluss mit 0,5 mm Raster. Als Kamerasensoren werden GC032A, OV2640, OV5640 und OV3660 genannt; OV2640/OV5640 bilden die Standardkonfiguration. Bei anderen Modulen kann laut Schaltplanhinweisen eine abweichende Versorgung erforderlich sein. Die Kamera-Versorgungsschienen heißen DVDD_1V5, DVDD_2V8 und AVDD_2V8; maßgeblich sind die Anforderungen des Sensors, nicht allein der Stecker. DVP-Datenleitungen werden per Jumper auf Pins gelegt, die Wi-Fi-SDIO oder TF-SDIO gemeinsam nutzen. In der Standardkonfiguration können diese konkurrierenden Funktionen nicht gleichzeitig betrieben werden.

Für die drei Kamera-Versorgungsschienen sind unabhängige LDOs vorgesehen. Das beschriftete Vorderseitenbild nennt 22 Pins, Text und FPC4-Tabelle dagegen 24. Verwenden Sie die 24-Pin-Tabelle als dokumentierte Referenz und prüfen Sie vor dem Anschluss den tatsächlichen Stecker sowie den Schaltplan. Auch die Resetzuordnung an FPC4-Pin 6 (IOEX_DVP_PDN/RESET) ist mehrdeutig. Prüfen Sie die Verdrahtung, statt unabhängige Reset- und Power-down-Steuerungen vorauszusetzen.

Kameraanschluss

Kameraanschluss

Gemeinsame Pins und Revisionen

  • PA35/PA36 liegen an FPC1 und am nativen USB FS. Verwenden Sie konkurrierende Panelanschlüsse und die USB-Gerätefunktion nicht gleichzeitig.
  • SWD an PA_43/PA_44 teilt Pins mit Display/Kamera. Halten Sie einen Wiederherstellungspfad für das Debugging offen.
  • WS2812B verwendet bei V1.0 PA_11, bei V1.1 PA_08. Die Quelle weist PA_11 außerdem BL_PWM zu. Lösen Sie diesen Konflikt, bevor Sie die LED oder die Hintergrundbeleuchtung ansteuern.
  • J3 entspricht den Versorgungs-/Massepositionen des 40-poligen Raspberry-Pi-Headers, nicht dessen Softwareumgebung oder universeller HAT-Kompatibilität. Prüfen Sie Spannung, Pinmux und gemeinsam genutzte Signale, bevor Sie Erweiterungsboards anschließen.

Audio, Tasten und IO-Erweiterung

Die Quelle beschreibt einen 24-Bit-DAC-Wiedergabepfad über den Mono-Class-D-Verstärker U8 (NS4150B) zu J7 (MX1.25-2P), ausgelegt für einen 8-Ω-Lautsprecher. Als PDM-Mikrofone sind MSM261DGT007 oder pinkompatible LMD4020T261-AC23 vorgesehen. PA_56 ist der PDM-Takt, PA_55 die Datenleitung; IOEX_PDM_PWREN schaltet die Mikrofonversorgung, IOEX_AU_PA_EN den Verstärker. Prüfen Sie vor dem Produkteinsatz Audioformat, Verstärkung und Lautsprechergrenzen.

S1–S3 teilen sich PA_34 / GPADC_CH6; die Quelle nennt nominale Tastenspannungen von 2,97 V, 2,58 V und 2,19 V. S4 ist das low-aktive Signal KEY_RSTN. U11 (AW9523BTOR) stellt 16 IOs über I2C an PA_22 (SCL) und PA_23 (SDA) bereit. Die Tabelle übernimmt die aufgeführten Anfangszustände. Prüfen Sie Resetverhalten und Firmwareinitialisierung auf dem eigenen Board. P0_2/P0_3 sind in der Quelltabelle nicht aufgeführt.

Anfangszustände des IO-Expanders
Port Signal / Bezeichnung Anfangszustand Richtung Funktion
P1_0 IOEX_2.4G_RFSW 3,3 V Ausgang 2,4-GHz-Antennenumschaltung
P1_1 IOEX_LED_R 3,3 V Ausgang Rote LED
P1_2 IOEX_LED_G 3,3 V Ausgang Grüne LED
P1_3 IOEX_LED_B 3,3 V Ausgang Blaue LED
P1_4 IOEX_WF_PWRKEY 0 V Ausgang Wi-Fi-Modul-Einschalttaste
P1_5 IOEX_WF_PWREN 0 V Ausgang Freigabe des Wi-Fi-3,3-V-Abwärtswandlers
P1_6 IOEX_CTP_RST 0 V Ausgang Touch-Controller-Reset
P1_7 IOEX_LCD_RESET 0 V Ausgang LCD-Reset
P0_0 IOEX_USB_DET Hi-Z Eingang USB-Anschlusserkennung
P0_1 IOEX_TF_DET Hi-Z Eingang TF-Karteneinschuberkennung
P0_4 IOEX_PDM_PWREN 0 V Ausgang Freigabe der PDM-Mikrofonversorgung
P0_5 IOEX_AU_PA_EN 0 V Ausgang Audioverstärker-Freigabe
P0_6 IOEX_DVP_PDN 0 V Ausgang Kamera-Power-down
P0_7 IOEX_HST_WAK_WF 0 V Ausgang Wi-Fi durch Host aufwecken

Anschlussreferenz

Warning

Die Tabellen übernehmen die Board-Zuordnungen der Quelle und ersetzen keinen Schaltplan. Die Modulübersicht ist unvollständig (58~?) und bezeichnet PA_00/PA_01 fälschlich als USB_DP/USB_DM, im Widerspruch zur ausdrücklichen USB-Zuordnung PA35/PA36. Unterscheiden Sie Modul-Padnummern und MCU-GPIOs. Verwenden Sie die ungeklärten Zeilen nicht für den PCB-Entwurf.

Modul-Padübersicht mit ungeklärten Quelleneinträgen
Pin Signal / Bezeichnung Funktion
1 GND Masse
2 VDD_3V3 · 3,3 V 3,3-V-Versorgungseingang
3 VDD_1V8 · 1,8 V LDO 1,8-V-Ausgang des internen LDO
4 RSTN Reset; mit Resettaster verbunden
5~22 PA_41 ~ PA_24 GPIO / LCDC / SPI / SD / Debug-Multiplexing
23~36 PA_23 ~ PA_10 GPIO / I2C / SD / USB / Audio / Debug-Multiplexing
37 DAC1P Differenzieller DAC-Ausgang P
38 DAC1N Differenzieller DAC-Ausgang N
39 MICBIAS_PA56 / PDM_CLK Mikrofonvorspannung / PDM-Takt
40 ADC1P_PA55 / PDM_DAT Audio-ADC-Eingang P / PDM-Daten
41 GND Masse
42 PA_00 / USB_DP GPIO / USB_DP (Quellkonflikt; siehe Warnung)
43 PA_01 / USB_DM GPIO / USB_DM (Quellkonflikt; siehe Warnung)
44~53 PA_07 ~ PA_09, PA_06 GPIO / SD / Touch / USB-Erkennung
54 GND Masse
55 PA_42 GPIO
56 PA_43 / SWCLK SWCLK / GPIO
57 PA_44 / SWDIO SWDIO / GPIO
58~? PA_45 ~ PA_57 · QFN80 / BGA112 Höherwertige DPI-RGB-Daten / PDM / Wi-Fi-Aufwecken; Verfügbarkeit abhängig vom Modulgehäuse
J3: 40-poliger Erweiterungsheader
Pin Signal / Bezeichnung Verbindung / Funktion
1 3V3 3,3 V
2 5V 5 V
3 IO2 / I2C_SDA PA_23 · I2C_SDA · DVP / CTP
4 5V 5 V
5 IO3 / I2C_SCL PA_22 · I2C_SCL · DVP / CTP
6 GND GND
7 IO4 PA_27 · DPI_R3
8 IO14 PA_26 · DPI_R2 / DVP_PCLK
9 GND GND
10 IO15 PA_28 · DPI_R4 / GPADC_CH0
11 IO17 PA_29 · DPI_R5 / GPADC_CH1
12 IO18 PA_30 · DPI_R6 / GPADC_CH2
13 IO27 PA_31 · DPI_R7
14 GND GND
15 IO22 PA_32 · DPI_G0 / DVP_D4
16 IO23 PA_33 · DPI_G1 / DVP_D0 / WKUP
17 3V3 3,3 V
18 IO24 / SWCLK PA_43 · DPI_B0 / SWCLK / DVP_D3
19 IO10 / SWDIO PA_44 · DPI_B1 / SWDIO / DVP_D1
20 GND GND
21 IO9 PA_38 · DPI_G3 / SPI2_DI
22 IO25 PA_37 · DPI_G2 / SPI2_DIO
23 IO11 PA_40 · DPI_G5 / SPI2_CS
24 IO8 PA_39 · DPI_G4 / SPI2_CLK
25 GND GND
26 IO7 PA_41 · DPI_G6
27 IO0 PA_45 · DPI_B2 / DVP_D2
28 IO1 PA_42 · DPI_G7
29 IO5 PA_46 · DPI_B6
30 GND GND
31 IO6 PA_48 · DPI_CLK / SD2_CMD
32 IO12 PA_47 · DPI_B7 / SD2_CLK
33 IO13 PA_49 · DPI_HSYNC / SD2_DIO0
34 GND GND
35 IO19 PA_50 · DPI_DE / SD2_DIO1
36 IO16 PA_51 · DPI_VSYNC
37 IO26 PA_52 · DPI_B3
38 IO20 PA_53 · DPI_B4
39 GND GND
40 IO21 PA_54 · DPI_B5
FPC1: RGB-Displayanschluss
Pin Signal / Bezeichnung
1 5V
2 GND
3 PA_24 · DPI_R0
4 PA_25 · DPI_R1
5 PA_26 · DPI_R2
6 PA_27 · DPI_R3
7 PA_28 · DPI_R4
8 PA_29 · DPI_R5
9 PA_30 · DPI_R6
10 PA_31 · DPI_R7
11 GND
12 GND
13 PA_32 · DPI_G0
14 PA_33 · DPI_G1
15 PA_34 · PWRKEY / GPADC_CH6
16 PA_35 · USB_DP
17 PA_36 · USB_DM
18 PA_37 · DPI_G2
19 PA_38 · DPI_G3
20 GND
21 PA_39 · DPI_G4
22 PA_40 · DPI_G5
23 PA_41 · DPI_G6
24 PA_42 · DPI_G7
25 PA_43 · DPI_B0
26 PA_44 · DPI_B1
27 PA_45 · DPI_B2
28 PA_52 · DPI_B3
29 PA_53 · DPI_B4
30 PA_54 · DPI_B5
31 PA_46 · DPI_B6
32 PA_47 · DPI_B7
33 PA_48 · DPI_CLK
34 PA_49 · DPI_HSYNC
35 PA_50 · DPI_DE
36 PA_51 · DPI_VSYNC
37~40 Steuersignale (Zuordnung prüfen): PA_11 / BL_PWM, IOEX_CTP_RST, I2C_SDA / PA_23, I2C_SCL / PA_22, IOEX_LCD_RST
FPC4: DVP-Kameraanschluss
Pin Signal / Bezeichnung
1 NC
2 GND
3 I2C_SDA
4 VDD_2V8 · 2,8 V
5 I2C_SCL
6 RESET · IOEX_DVP_PDN/RESET
7 VSYNC
8 PWDN · IOEX_DVP_PDN
9 HSYNC
10 NC
11 D0
12 D1
13 D2
14 D3
15 D4
16 D5
17 D6
18 D7
19 MCLK
20 PCLK
21 GND
22 AVDD_2V8 · 2,8 V
23 NC
24 GND

Wenn Sie ein eigenes Board entwickeln, nutzen Sie den SF32LB57x-Hardwareleitfaden und die Anleitung zur Serienfertigung. Die Bereiche Grafik, Audio und Bluetooth unterstützen Sie bei der Entwicklung der jeweiligen Subsysteme.

Die Board-Unterlagen führen das SF32LB57x-Benutzerhandbuch als noch nicht veröffentlicht auf. Prüfen Sie den aktuellen Stand im Downloadverzeichnis.

SiFlis Quelle verweist für Muster und kleinere Bestellmengen auf den Shop und für größere Mengen auf sales@sifli.com. Sie nennt außerdem Open-Source-Musteranträge und die QQ-Gruppe 674699679. Klären Sie Bedingungen und aktuelle Verfügbarkeit mit SiFli. Für Projektanfragen können Sie μForge.io kontaktieren.

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