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SF32LB55x Hardware-Design-Leitfaden — Schaltplan-Checkliste

5.8. Schaltplan-Checkliste

Jede Tabelle deckt einen funktionalen Schaltplanblock ab. Ein Prüfpunkt gilt nur für die Varianten, die in der Spalte „Gilt für“ aufgeführt sind.

Rot hervorgehobener Text und gelbe Hinterlegungen übernehmen die Prüfhinweise aus der Quell-Arbeitsmappe. Da die Arbeitsmappe die Gründe für die einzelnen Markierungen nicht erläutert, sind sie als zusätzliche Prüfhilfen zu verstehen; die Einstufung als „Erforderlich/Optional“ bleibt davon unberührt.

5.8.1. Gehäuse

Tabelle 5.8.1-1: Checkliste Gehäuse
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Das Gehäuse der gewählten Teilenummer ist korrekt, einschließlich Pin-Namen und Pin-Nummern Alle Varianten Erforderlich

5.8.2. Stromversorgung

Tabelle 5.8.2-1: Checkliste Stromversorgung
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 VDD1-Versorgungsspannung beträgt 1,8 V–3,3 V Nur 551/555/557 Erforderlich
2 VDD1-Versorgungsspannung ist 3,3 V Nur SS6600A8 Erforderlich
3 VDD2-Versorgungsspannung beträgt 1,8 V–3,3 V Nur 555/557 Erforderlich
4 BUCK1_VSW- und BUCK1_VOUT-Verbindungen sind korrekt Alle Varianten Erforderlich
5 BUCK2_VSW- und BUCK2_VOUT-Verbindungen sind korrekt Nur 555/557 Erforderlich
6 LDOVCC2_VOUT-Verbindung ist korrekt Nur 555/557 Erforderlich
7 AVDD_DSI-Versorgungsspannung ist 1,8 V Nur 555/557 Erforderlich
8 LDO_VOUT1-Ausgang verfügt über einen Testpunkt oder einen Filterkondensator, der eine Spannungsmessung ermöglicht Alle Varianten Erforderlich
9 LDO_VOUT2-Ausgang verfügt über einen Testpunkt oder einen Filterkondensator, der eine Spannungsmessung ermöglicht Alle Varianten Erforderlich
10 VDD_RET-Ausgang verfügt über einen Testpunkt oder einen Filterkondensator, der eine Spannungsmessung ermöglicht Alle Varianten Erforderlich
11 VDD_RTC-Ausgang verfügt über einen Testpunkt oder einen Filterkondensator, der eine Spannungsmessung ermöglicht Alle Varianten Erforderlich
12 VDD_SIP-Versorgungsspannung ist 1,8 V, und es ist ein Lastschalter vorgesehen, damit sie abgeschaltet werden kann Nur 551/555/557 Erforderlich
13 VDD_SIP-Versorgungsspannung ist 3,3 V, und es ist ein Lastschalter vorgesehen, damit sie abgeschaltet werden kann Nur SS6600A8 Erforderlich
14 AVDD33-Versorgungsspannung ist 3,3 V Alle Varianten Erforderlich
15 AVDD_BRF-Versorgungsspannung beträgt 1,8 V–3,3 V und muss mit der VDD1-Versorgung übereinstimmen Nur 551/555/557 Erforderlich
16 AVDD_BRF-Versorgungsspannung ist 3,3 V Nur SS6600A8 Erforderlich
17 VDDIOA-Versorgungsspannung beträgt 1,8 V–3,3 V; für die erste Board-Revision einen Footprint für einen 0-Ω-Serienwiderstand vorsehen Nur 551/555/557 Erforderlich
18 VDDIOB-Versorgungsspannung beträgt 1,8 V–3,3 V; für die erste Board-Revision einen Footprint für einen 0-Ω-Serienwiderstand vorsehen Nur 551/555/557 Erforderlich
19 VDDIOA-Versorgungsspannung beträgt 3,3 V; für die erste Board-Revision einen Footprint für einen 0-Ω-Serienwiderstand vorsehen Nur SS6600A8 Erforderlich
20 VDDIOA-Versorgungsspannung beträgt 3,3 V; für die erste Board-Revision einen Footprint für einen 0-Ω-Serienwiderstand vorsehen Nur SS6600A8 Erforderlich
21 Wenn SF30147C die Stromversorgung übernimmt, muss die TWI-Steuerschnittstelle MCU-PB-Pins verwenden, und diese Pins müssen PD-Pins sein Nur 551/555/557 Erforderlich
22 Wenn SF30147C die Stromversorgung übernimmt, müssen über EN gesteuerte Schienen PVDD oder AVDD als EN-Spannungsdomäne verwenden; EN nicht über ein MCU-GPIO steuern. Alternativ EN mit Masse verbinden und den entsprechenden Schienenausgang über Register steuern Nur 551/555/557 Erforderlich
23 Wenn SF30147C die Stromversorgung übernimmt, können BUCK und LDO1 nur über ihre jeweiligen Enable-Signale EN_BUCK und EN_LDO1 gesteuert werden; eine interne Registersteuerung ist nicht vorgesehen Nur 551/555/557 Erforderlich
24 Die Ladeschaltung muss über ein Power-Path-Management verfügen, damit das System bei zu niedriger Akkuspannung über den 5-V-Eingang des Ladegeräts versorgt werden kann Alle Varianten Erforderlich

Unklarheit in der Quelle: Die Punkte 19 und 20 der ursprünglichen Checkliste V1.0 sind identisch; beide fordern für SS6600A8 3,3 V an VDDIOA. Der Hardware-Anwendungshinweis weist VDDIOA als PA-I/O-Versorgung und VDDIOB als PB-I/O-Versorgung aus, klärt aber nicht, ob Punkt 20 ursprünglich VDDIOB nennen sollte. Die Checkliste übernimmt den Wortlaut der Quelle unverändert. Klären Sie mit SiFli, welche Versorgungsschiene gemeint ist, bevor Sie Punkt 20 als Freigabekriterium verwenden.

5.8.3. Kondensatoren und Induktivitäten der Stromversorgung

Tabelle 5.8.3-1: Checkliste Kondensatoren und Induktivitäten der Stromversorgung
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 VDD1-Pufferkondensator beträgt mindestens 10 µF Alle Varianten Erforderlich
2 VDD2-Kondensator beträgt mindestens 10 µF Nur 555/557 Erforderlich
3 BUCK1_VOUT-Kondensator beträgt 4,7 µF Alle Varianten Erforderlich
4 BUCK2_VOUT-Kondensator beträgt 4,7 µF Nur 555/557 Erforderlich
5 AVDD_DSI-Kondensator beträgt mindestens 10 µF Nur 555/557 Erforderlich
6 LDO_VOUT1-Kondensator beträgt 4,7 µF Alle Varianten Erforderlich
7 LDO_VOUT2-Kondensator beträgt 4,7 µF Alle Varianten Erforderlich
8 VDD_RET-Kondensator = 0,47 µF Alle Varianten Erforderlich
9 VDD_RTC-Kondensator = 1 µF Alle Varianten Erforderlich
10 VDD_SIP-Kondensator beträgt mindestens 1 µF Alle Varianten Erforderlich
11 AVDD33-Kondensator beträgt mindestens 1 µF Alle Varianten Erforderlich
12 AVDD_BRF-Kondensator beträgt mindestens 1 µF Alle Varianten Erforderlich
13 VDDIOA-Kondensator beträgt mindestens 1 µF Alle Varianten Erforderlich
14 VDDIOB-Kondensator beträgt mindestens 1 µF Alle Varianten Erforderlich
15 VDD1, VDD2 (nur 555), AVDD_BRF und die RESET-Pull-up-Versorgung müssen identisch sein Alle Varianten Erforderlich
16 BUCK1-Induktivität ist eine von SiFli empfohlene Teilenummer Nur 551/555/557 Erforderlich
17 BUCK2-Induktivität ist eine von SiFli empfohlene Teilenummer Nur 555/557 Erforderlich
18 Wenn die BUCK-Induktivität nicht von SiFli empfohlen ist, muss sie L = 4,7 µH, DCR ≤ 0,4 Ω und Isat ≥ 450 mA erfüllen Alle Varianten Erforderlich
19 Bei GPS oder anderen störempfindlichen Peripheriegeräten einen Footprint für einen nach Masse geschalteten Kondensator an BUCK_LX vorsehen; der Wert richtet sich nach den tatsächlichen Testergebnissen Alle Varianten Erforderlich
20 Bei der Umwandlung von VBAT auf 1,8 V für VDD1 und VDD2 (nur 555) einen DCDC-Wandler verwenden; keinen LDO verwenden Nur 551/555/557 Erforderlich
21 Der Ruhestrom des gewählten DCDC-Wandlers ist dokumentiert und erfüllt die Projektanforderungen Alle Varianten Erforderlich
22 Der Ruhestrom des gewählten LDO ist dokumentiert und erfüllt die Projektanforderungen Alle Varianten Erforderlich

Die Quellen widersprechen sich: Tabelle 3-3 des chinesischen SiFli-Hardware-Anwendungshinweises und Punkt 9 der verlinkten Quell-Arbeitsmappe der Checkliste V1.0 nennen 1 µF für VDD_RTC, während C0313 im Referenzschaltplan mit 0,1 µF beschriftet ist. Die Quellen erläutern nicht, wann welcher Wert gilt. Klären Sie den erforderlichen Wert für das konkrete Gerät vor der Designfreigabe mit SiFli; lösen Sie den Widerspruch nicht durch Annahmen.

5.8.4. Takt

Tabelle 5.8.4-1: Checkliste Takt
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Der 48-MHz-Hauptquarz entspricht einer in der AVL gelisteten Teilenummer Alle Varianten Erforderlich
2 Ist der 48-MHz-Quarz nicht in der AVL gelistet, muss er 7 pF ≤ CL ≤ 12 pF (8,8 pF empfohlen), Frequenztoleranz ≤±10 ppm, ESR ≤30 Ω (22 Ω empfohlen) erfüllen Alle Varianten Erforderlich
3 Der 32,768-kHz-Quarz für die RTC entspricht einer in der AVL gelisteten Teilenummer Alle Varianten Erforderlich
4 Ist der 32,768-kHz-Quarz nicht in der AVL gelistet, muss er CL ≤12,5 pF (7 pF empfohlen), Frequenztoleranz ≤±20 ppm, ESR ≤80 kΩ (38 kΩ empfohlen) erfüllen Alle Varianten Erforderlich
5 Wird der 32,768-kHz-Quarz weggelassen, muss das XI-Pad mit Masse verbunden werden Alle Varianten Erforderlich

5.8.5. Reset

Tabelle 5.8.5-1: Checkliste Reset
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 RSTN ist auf dieselbe Versorgung wie VDD1 hochgezogen (Pull-up) Alle Varianten Erforderlich
2 Ein Bestückungsplatz für einen 0,1-µF-Kondensator zwischen RSTN und Masse ist vorgesehen Alle Varianten Erforderlich
3 RSTN verfügt über ESD-Schutz Alle Varianten Erforderlich

5.8.6. Massesignale

Tabelle 5.8.6-1: Checkliste Massesignale
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Alle AVSS-Signale sind mit GND verbunden Nur 555/557 Erforderlich
2 Alle VSS-Signale sind mit GND verbunden Nur 555/557 Erforderlich
3 EPAD-Signal ist mit GND verbunden Nur 551/SS6600A8 Erforderlich

5.8.7. Boot-Modus

Tabelle 5.8.7-1: Checkliste Boot-Modus
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 MODE ist standardmäßig mit 10 kΩ gegen Masse heruntergezogen (Pull-down) und wird während Programmierung/Download auf VDDIOA hochgezogen Alle Varianten Erforderlich
2 Das MODE-Signal verfügt über einen reservierten Testpunkt Alle Varianten Erforderlich
3 Wenn der PCB-Platz es zulässt, eine 3-polige Stiftleiste vorsehen, damit sich Pull-up oder Pull-down mit einem Jumper auswählen lässt Alle Varianten Erforderlich

5.8.8. RF

Tabelle 5.8.8-1: Checkliste RF
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Am ANT-Signal ist eine charakteristische Impedanz von 50 Ω im unsymmetrischen Betrieb (single-ended) angegeben Alle Varianten Erforderlich
2 Am ANT-Signal ist ein Pi-Anpassungsnetzwerk reserviert: ein paralleler NC-Kondensator (nicht bestückt) und ein 15-pF-Serienkondensator Alle Varianten Erforderlich
3 Falls eine Filterung von Störaussendungen erforderlich ist, ein Pi-Netzwerk mit einer 3,0-nH-Serieninduktivität und einem 1,5-pF-Parallelkondensator reservieren Alle Varianten
4 Wenn ein externer PA oder LNA gesteuert werden muss, PB05 mit RX_EN und PB25 mit TX_EN verbinden Alle Varianten Optional

In der Quell-Arbeitsmappe ist die Kategorie für RF-Punkt 3 leer; sie bleibt daher auch hier leer. Ohne Bestätigung durch SiFli darf sie nicht als erforderlich oder optional eingestuft werden.

5.8.9. Zuweisung der I/O-Ressourcen

Tabelle 5.8.9-1: Checkliste Zuweisung der I/O-Ressourcen
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Eine mit dem Schaltplan übereinstimmende GPIO-Ressourcenzuweisungstabelle wird bereitgestellt Alle Varianten Erforderlich
2 Die GPIO-Zuweisung in der Ressourcentabelle stimmt mit dem Schaltplan überein Alle Varianten Erforderlich
3 Die tatsächliche GPIO-Zuweisung folgt den Empfehlungen von SiFli; siehe die EVB-I/O-Konfigurationsdatei Alle Varianten Erforderlich

5.8.10. Hardwareseitiges Wecken

Tabelle 5.8.10-1: Checkliste zum hardwareseitigen Wecken
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 HCPU-Interrupt-Weckquellen sind korrekt: PA77, PA78, PA79 und PA80; nicht zum Aufwecken über die Ein-/Aus-Taste verwenden Alle Varianten Erforderlich
2 LCPU-Interrupt-Weckquellen sind korrekt: PB43, PB44, PB45, PB46, PB47 und PB48, insgesamt sechs Pins, die zum Aufwecken über die Ein-/Aus-Taste verwendet werden können Alle Varianten Erforderlich
3 Interrupt- und Steuersignale für LCPU-seitige Peripheriegeräte wie G-Sensor und Herzfrequenzsensor müssen mit PB-GPIOs verbunden werden Alle Varianten Erforderlich
4 Die UART3 zugeordnete LCPU-Interruptquelle wird korrekt verwendet; sie wird nur zum Wecken per Taste empfohlen Alle Varianten Erforderlich

5.8.11. Speicher

Tabelle 5.8.11-1: Checkliste Speicher
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 QSPI2 wird nach der Priorität PSRAM > NOR-Flash > NAND-Flash ausgelegt Alle Varianten Erforderlich
2 Wird der Code aus dem internen SiP-NOR-Flash ausgeführt, muss PA58 den Versorgungsschalter für VDD_SIP steuern Alle Varianten Erforderlich
3 Wird der Code aus externem NOR-Flash an QSPI2 ausgeführt, muss PA58 den Versorgungsschalter für QSPI2 steuern Alle Varianten Erforderlich
4 Muss externes Flash an QSPI2 in der Produktion programmiert werden, muss PA58 dessen Versorgungsschalter steuern Alle Varianten Erforderlich
5 Der von PA58 gesteuerte Spannungsschalter ist high-aktiv (ein) und low-aktiv (aus) Alle Varianten Erforderlich
6 An Flash-CLK- und Datenleitungen werden 33-Ω-Serienwiderstände empfohlen Alle Varianten Erforderlich
7 QSPI3 ist wie vorgesehen mit NAND-Flash oder eMMC verbunden Nur 555/557 Optional
8 Den QSPI3-Versorgungsschalter über PA41 steuern; QSPI3 ist standardmäßig ausgeschaltet. Bei einem high-aktiven Versorgungsschalter den standardmäßigen internen Pull-down verwenden Nur 555/557 Optional
9 Wird für die Steuerung des QSPI3-Versorgungsschalters nicht PA41 verwendet, die alternative I/O-Zuweisung mit der Software abstimmen Nur 555/557 Optional
10 Muss externes Flash an QSPI3 in der Produktion programmiert werden, muss PA58 dessen Versorgungsschalter steuern Nur 555/557 Erforderlich
11 Den OPI-PSRAM-Versorgungsschalter über PA70 steuern; PSRAM ist standardmäßig eingeschaltet. Bei einem high-aktiven Versorgungsschalter den standardmäßigen internen Pull-up verwenden Nur 555/557 Optional
12 Der OPI-PSRAM ist ein unterstütztes Modell und im Leitfaden zur Auswahl der Schlüsselkomponenten als qualifiziert aufgeführt Nur 555/557 Optional
13 OPI-PSRAM-Signalverbindungen sind korrekt Nur 555/557 Optional
14 QSPI2-Signalverbindung ist korrekt Alle Varianten Optional
15 QSPI3-Signalverbindung ist korrekt Alle Varianten Optional
16 Bei Verwendung von SF32LB555 oder SF32LB557 den Speicherbedarf des Herzfrequenzsensor-Algorithmus bestätigen; reicht der LCPU-Speicher nicht aus, externes 1-MB-Flash an QSPI4 hinzufügen Nur 555/557 Erforderlich
17 Der I/O-Logikpegel des Peripheriegeräts entspricht dem des Hauptchips Alle Varianten Erforderlich
18 NOR-Flash ist im Leitfaden zur Auswahl der Schlüsselkomponenten als qualifiziert aufgeführt Alle Varianten Erforderlich
19 NAND-Flash ist im Leitfaden zur Auswahl der Schlüsselkomponenten als qualifiziert aufgeführt Alle Varianten Erforderlich

5.8.12. Display

Tabelle 5.8.12-1: Checkliste Display
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 SF32LB555xxxx verbindet das Display wie vorgesehen über DSI + LCDC2 Nur 555/557 Erforderlich
2 SF32LB551xxxx verbindet das Display wie vorgesehen über LCDC1 Nur 551/SS6600A8 Erforderlich
3 LCDC1-QSPI-Signalverbindungen sind korrekt; an CLK- und Datenleitungen werden 100-Ω-Serienwiderstände empfohlen Alle Varianten Erforderlich
4 LCDC1-MCU8080-Signalverbindungen sind korrekt Alle Varianten Erforderlich
5 DSI-Signalverbindungen sind korrekt Nur 555/557 Erforderlich
6 LCDC2-QSPI-Signalverbindung ist korrekt Nur 555/557 Erforderlich
7 DSI_REXT ist über einen 10-kΩ-Widerstand mit GND verbunden Nur 555/557 Erforderlich
8 Die LCDC-RSTB-Verbindung ist korrekt Alle Varianten Erforderlich
9 Die LCDC-TE-Verbindung ist korrekt (Verbindung zum TE- bzw. Fmark-Signal des Panels) Alle Varianten Erforderlich
10 SPI-LCD, 3-Draht-Modus: CS verbunden mit GPIO22 oder PA31 oder PB33, CLK verbunden mit GPIO23 oder PA20 oder PB32, DATA verbunden mit GPIO21 oder PA34 oder PB35;
4-Draht-Modus: CS verbunden mit GPIO22 oder PA31 oder PB33, CLK verbunden mit GPIO23 oder PA20 oder PB32, DATA verbunden mit GPIO21 oder PA34 oder PB35, DC verbunden mit GPIO20 oder PA36 oder PB36
Alle Varianten Erforderlich
11 TP-Signale folgen der empfohlenen Pin-Zuweisung (siehe die EVB-I/O-Konfigurationsdatei) Alle Varianten Erforderlich
12 Der I/O-Logikpegel des Peripheriegeräts entspricht dem des Hauptchips Alle Varianten Erforderlich
13 Wenn das Design eine Always-on-Anzeige bei ausgeschaltetem Bildschirm unterstützen soll, die LCD-QSPI-Schnittstelle mit MCU-PA-Pins verbinden; für LCD_EN, LCD_RST und ähnliche Steuersignale werden PB-GPIOs empfohlen Nur 551/SS6600A8 Erforderlich
14 Wenn das Design eine Always-on-Anzeige bei ausgeschaltetem Bildschirm unterstützen soll, die LCD-QSPI-Schnittstelle mit MCU-PA-Pins oder die LCD-MIPI-Schnittstelle mit der MCU verbinden; für LCD_EN, LCD_RST und ähnliche Steuersignale werden PB-GPIOs empfohlen Nur 555/557 Erforderlich

5.8.13. GPADC

Tabelle 5.8.13-1: Checkliste GPADC
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 GPADC-Eingang ist mit dem entsprechenden Pin verbunden Alle Varianten Optional
2 GPADC-Eingangsbereich ist korrekt; die maximale Eingangsspannung darf 1,0 V nicht überschreiten Alle Varianten Optional
3 Empfehlung für den Akkuspannungsteiler: 1-MΩ-1%-Widerstand versorgungsseitig, 220-kΩ-1%-Widerstand gegen Masse und 100-nF-Filterkondensator Alle Varianten Erforderlich
4 Für jedes über GPADC gemessene Spannungsteilersignal Teilerwiderstände mit 1 % Toleranz verwenden; jeder GPADC-Kanal muss einen 100-nF-Filterkondensator nahe am Chip-Pin aufweisen Alle Varianten Erforderlich

Die Quellen widersprechen sich: Der höherrangige OpenSiFli-Hardware-Anwendungshinweis beschreibt einen 10-Bit-GPADC mit fünf Kanälen und einem Eingangsbereich von 0–0,9 V. Punkt 2 der verlinkten Quell-Arbeitsmappe der Checkliste V1.0 legt 1,0 V als Maximum fest, nennt aber keine Kanalzahl. Das Datenblatt SF32LB55x V1.7.2, Abschnitt 3.2.1 beschreibt acht Single-Ended-Eingänge oder vier differentielle Eingangspaare, mit Bereichen von 0–1,1 V bzw. −0,7 bis 0,7 V; die Pin-Tabelle führt GPADC_CH0–CH7 auf. Der aktuelle SDK-ADC-Anwendungshinweis ordnet ebenfalls acht Kanäle (0–7) zu und nennt 1,1 V als maximale Abtastspannung. SiFli hat die Unterschiede bei Kanalzahl und Spannungsgrenzen nicht erklärt. Checklistenpunkt 2 behält den Arbeitsmappenwert von 1,0 V bei; bis zur schriftlichen Klärung muss die Auslegung jedoch dem höher priorisierten Anwendungshinweis mit 0–0,9 V folgen, und VADC ist auf höchstens 0,9 V zu begrenzen. 1,0 V und 1,1 V sind nicht als freigegebene Entwurfsgrenzen zu behandeln. Bestätigen Sie außerdem die Kanalverfügbarkeit für das gewählte Gerät und Gehäuse.

5.8.14. SDMADC

Tabelle 5.8.14-1: Checkliste SDMADC
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 SDMADC-Eingang ist mit dem entsprechenden Pin verbunden Nur 555/557 Optional
2 SDMADC-Eingangsbereich ist korrekt; die maximale Eingangsspannung sollte 1,2 V nicht überschreiten Nur 555/557 Optional
3 SDMADC_VREF- und SDMADC_VSS_VREF-Verbindungen sind korrekt Nur 555/557 Erforderlich

5.8.15. Tasten

Tabelle 5.8.15-1: Checkliste Tasten
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Mit dem Kunden klären, ob die Taste eine Aufweckfunktion benötigt Alle Varianten Erforderlich
2 Tastenverbindung ist korrekt: Pull-up vorhanden, korrekter Widerstandswert und korrekte Pull-up-Spannungsdomäne Alle Varianten Erforderlich
3 Die Ein-/Aus-Taste muss PB43, PB44, PB45, PB46, PB47 oder PB48 verwenden Alle Varianten Erforderlich
4 Alle Tastensignale verfügen über ESD-Schutz Alle Varianten Erforderlich

5.8.16. EOS- und ESD-Schutz

Tabelle 5.8.16-1: Checkliste EOS- und ESD-Schutz
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Die Ladeschnittstelle verfügt über Schutz gegen EOS, ESD und Überspannung (OVP) Alle Varianten Erforderlich
2 Das Signal zur Ladegeräteerkennung verfügt über ein ESD-Bauteil Alle Varianten Erforderlich
3 Die Akkuschnittstelle verfügt über ein ESD-Bauteil Alle Varianten Erforderlich
4 Die Antennenschnittstelle verfügt über ein ESD-Bauteil Alle Varianten Erforderlich
5 LCD- und TP-Versorgungsschnittstellen verfügen über ESD-Bauteile Alle Varianten Erforderlich
6 TP-I2C-, RST- und INT-Leitungen verfügen über ESD-Bauteile Alle Varianten Erforderlich
7 Versorgungsschnittstelle und Signalleitungen des Herzfrequenzsensors verfügen über ESD-Bauteile Alle Varianten Erforderlich

5.8.17. I2C

Tabelle 5.8.17-1: Checkliste I2C
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Die I2C-Zuweisung berücksichtigt die HCPU-/LCPU-Aufteilung und ob das Gerät im Low-Power-Modus laufen muss Alle Varianten Erforderlich
2 Die I2C-Pull-ups haben den passenden Widerstandswert; für den Betrieb mit 400 kHz werden 2,2-kΩ-Pull-ups empfohlen. Die Spannungsdomäne des Peripheriegeräts verwenden und die Pull-up-Versorgung zusammen mit der Peripherie abschalten Alle Varianten Erforderlich
3 Das I2C-Interruptsignal unterstützt bei Bedarf die Hardware-Aufweckung Alle Varianten Erforderlich
4 Teilen sich mehrere Geräte einen I2C-Bus, müssen ihre Adressen eindeutig sein Alle Varianten Erforderlich

5.8.18. I2S

Tabelle 5.8.18-1: Checkliste I2S
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 I2S1 ist nur Eingang; das Mikrofon ist wie vorgesehen mit I2S1 verbunden Alle Varianten Optional
2 I2S2 unterstützt Ein- und Ausgang; der Audio-Decoder oder Codec ist wie vorgesehen mit I2S2 verbunden Alle Varianten Optional
3 I2S-Signalverbindungen sind korrekt Alle Varianten Optional
4 Die I2S-Verbindung für zwei Mikrofone ist korrekt Alle Varianten Optional
5 Die Mikrofonspezifikation ist bestätigt und wird vom Chip unterstützt Alle Varianten Optional
6 Falls MCLK benötigt wird, ist dessen Verbindung als korrekt bestätigt Alle Varianten Optional
7 Der I/O-Logikpegel des Peripheriegeräts entspricht dem des Hauptchips Alle Varianten Optional

5.8.19. PDM

Tabelle 5.8.19-1: Checkliste PDM
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 PDM-Verbindung ist korrekt Nur 555/557 Optional
2 Die Verbindung von zwei digitalen Mikrofonen über PDM ist korrekt Nur 555/557 Optional
3 Die Mikrofonspezifikation ist bestätigt und wird vom Chip unterstützt Nur 555/557 Optional
4 Der I/O-Logikpegel des Peripheriegeräts entspricht dem des Hauptchips Nur 555/557 Optional

5.8.20. SPI

Tabelle 5.8.20-1: Checkliste SPI
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 SPI-Verbindung ist korrekt: MCU-SDO verbindet sich mit Peripherie-SDI, und MCU-SDI verbindet sich mit Peripherie-SDO Alle Varianten Optional
2 Die Zeitvorgaben der SPI-Peripherie sind bestätigt und werden unterstützt Alle Varianten Optional
3 Der I/O-Logikpegel des Peripheriegeräts entspricht dem des Hauptchips Alle Varianten Optional

5.8.21. USART

Tabelle 5.8.21-1: Checkliste USART
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 USART3 ist als Download- und Log-Schnittstelle ausgelegt Alle Varianten Erforderlich
2 USART3 verfügt über Testpunkte und bei Bedarf einen Pull-up-Widerstand; ein 100-Ω-Serienwiderstand wird empfohlen und kann für das tatsächliche Design angepasst werden Alle Varianten Erforderlich
3 Geräte, die auf der HCPU laufen müssen, sind mit USART1 oder USART2 verbunden Alle Varianten Optional
4 Geräte, die auf der LCPU laufen müssen, sind mit USART4 oder USART5 verbunden Alle Varianten Optional
5 Beim Anschluss an eine Peripherie verbindet sich MCU-RXD mit Peripherie-TXD und MCU-TXD mit Peripherie-RXD Alle Varianten Erforderlich
6 Der I/O-Logikpegel des Peripheriegeräts entspricht dem des Hauptchips Alle Varianten Erforderlich
7 Ungenutzte USART-Testpunkte werden als Reserve vorgehalten Alle Varianten Optional
8 Wenn UART1 mit einem Gerät verbunden ist, werden Testpunkte reserviert Alle Varianten Erforderlich
9 Wenn UART mit einem UART-zu-USB-Chip verbunden ist, müssen RX und TX trennbar sein Alle Varianten Erforderlich
10 Für Peripheriegeräte wird eine HCPU-UART-Schnittstelle empfohlen, damit HCPU-Software nicht versehentlich eine LCPU-UART-Schnittstelle nutzt Alle Varianten Erforderlich

5.8.22. PWM

Tabelle 5.8.22-1: Checkliste PWM
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Die Pin-Zuweisung für die Hintergrundbeleuchtungs-PWM ist korrekt; einen anderen GPTIMx als für den Motor verwenden, vorzugsweise auf der PB-Schnittstelle, um zu vermeiden, dass eine HCPU-Frequenzreduzierung die Hintergrundbeleuchtung beeinflusst Alle Varianten Optional
2 Die Pin-Zuweisung für die Motor-PWM ist korrekt; einen anderen GPTIMx als für die Hintergrundbeleuchtung verwenden, vorzugsweise auf der PB-Schnittstelle, um zu vermeiden, dass eine HCPU-Frequenzreduzierung die Vibration beeinflusst Alle Varianten Optional
3 Für den Motor-PWM-Steuerpin wird die PB-Schnittstelle empfohlen, vorzugsweise PB24 oder PB25, um Fehlverhalten während der Programmierung bei Verwendung eines SMT-Motors zu vermeiden Alle Varianten Optional
4 Signale, die einen PWM-Ausgang benötigen, müssen die PB-Schnittstelle verwenden; zusätzlich auf Fehlverhalten beim Kaltstart prüfen Alle Varianten Optional

5.8.23. Debug

Tabelle 5.8.23-1: Checkliste Debug
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 SWD-Signalverbindungen sind korrekt Alle Varianten Optional
2 Die I/O-Spannungsreferenz ist am J-Link-Steckverbinder oder an den Testpunkten korrekt vorgesehen Alle Varianten Optional
3 Für die Produktionsprogrammierung von SF32LB555x XXXX müssen zusätzlich zu PVDD, VDDIOA, VDDIOB, VDDSIP, AVDD33 und AVDD_BRF auch AVDD_DSI versorgt werden Nur 555/557 Erforderlich

5.8.24. USB

Tabelle 5.8.24-1: Checkliste USB
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 USB-Schnittstellenverbindung ist korrekt Alle Varianten Optional
2 Die USB-Schnittstelle verfügt über ESD-Schutz Alle Varianten Optional
3 Im Normalbetrieb kann die PC-/Geräteseite das Einstecken und Entfernen erkennen, solange USB aktiviert ist.
Sollen Einstecken und Entfernen auch erkannt werden, wenn die MCU schläft, einen Spannungsteiler an VBUS ergänzen. Dessen Ausgang muss einen High-Pegel entsprechend der I/O-Spannung liefern und mit einem Wake-up-Pin der MCU verbunden sein. Es wird empfohlen, dafür denselben Wake-up-Pin wie für die Ladegerät-Erkennung zu verwenden
Alle Varianten Optional

5.8.25. Stromverbrauch

Tabelle 5.8.25-1: Checkliste Stromverbrauch
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 QFN GPIO27 und BGA PA01 werden nicht als Eingänge empfohlen, da der interne 20-kΩ-Pull-down bei einem hochohmigen Pull-up den High-Pegel zu weit absenken und bei einem niederohmigen Pull-up übermäßigen Leckstrom verursachen kann Alle Varianten Erforderlich
2 Wird QFN GPIO27 oder BGA PA01 als Ausgang verwendet, muss die gesteuerte Schaltung im nicht angesteuerten Zustand standardmäßig inaktiv sein. Den Pin vorzugsweise für Anwendungen mit hohem Strombedarf verwenden, da ein High-Pegel von 1,8 V etwa 90 µA Leckstrom verursacht Alle Varianten Erforderlich
3 Werden PA01 und PA03 als GPIOs verwendet, beide I/O-Pegel im Sleep-Modus gleich halten oder mindestens einen Pin ohne Pull-up/Pull-down in den hochohmigen Zustand versetzen Alle Varianten Erforderlich
4 PA77, PA78, PA79, PA80 und PB43-PB48 sind zehn Pins mit Wake-up-Funktion. Im ausgeschalteten Hibernate-Zustand sind sie hochohmig und der interne PU/PD ist deaktiviert; einen externen Pull-up oder Pull-down hinzufügen, falls sich ein fester Pegel sonst nicht garantieren lässt Alle Varianten Erforderlich
5 Wird ein PB-Wake-up-Pin für die Signalausgabe verwendet, externen Pull-up oder Pull-down auch dann reservieren, wenn Hibernate nicht genutzt wird Alle Varianten Erforderlich
6 Für alle Enable-Pins von MOSFET, LDO und DCDC sicherstellen, dass der erforderliche Ein-/Aus-Zustand im Hibernate durch Standard-Pull-up- oder Pull-down-Widerstände aufrechterhalten wird Alle Varianten Erforderlich
7 Für GPIO-Signale, die eine Last mit einem High-Pegel steuern, nach Möglichkeit einen 1-MΩ-Pull-down verwenden, sofern dies die Funktion nicht beeinträchtigt, um den Leckstrom zu reduzieren Alle Varianten Erforderlich
8 Muss ein PA-GPIO-Ausgang im Sleep-Modus High bleiben, einen PU-Pin auswählen Alle Varianten Erforderlich
9 Muss ein PA-GPIO-Ausgang im Sleep-Modus Low bleiben, einen PD-Pin auswählen Alle Varianten Erforderlich
10 Die Anforderung an den Ruhestrom im Hibernate-Modus ist dokumentiert Alle Varianten Erforderlich
11 Die Summe der Ruheströme der ausgewählten Peripheriegeräte im Hibernate-Modus ist dokumentiert und erfüllt die Projektanforderungen Alle Varianten Erforderlich
12 Die Anforderung an den Ruhestrom im Standby-Modus ist dokumentiert Alle Varianten Erforderlich
13 Die Summe der Ruheströme der ausgewählten Peripheriegeräte im Standby-Modus ist dokumentiert und erfüllt die Projektanforderungen Alle Varianten Erforderlich
14 Für als Ausgänge verwendete PB43-PB48-Wake-Pins externen Pull-up oder Pull-down reservieren, da interne Pulls im Standby deaktiviert sind Alle Varianten Erforderlich

5.8.26. Offline-Download und Quarzkalibrierung

Tabelle 5.8.26-1: Checkliste Offline-Download und Quarzkalibrierung
Nr. Prüfpunkt Gilt für Kategorie
1 Wird ein Offline-Download-Board zum Programmieren der Firmware benötigt, Testpunkte für VBAT, GND, UART3_TXD, UART3_RXD, MODE und RESET vorsehen Alle Varianten Optional
2 Wenn eine Quarzkalibrierung erforderlich ist, PB08 vorsehen. Wird PB08 an ein Peripheriegerät angeschlossen, sollte der Pin vorzugsweise als Ausgang dienen; ein externer Kondensator darf nicht angeschlossen werden Alle Varianten Optional

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